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Website analysieren →Was ist Finanzberater?
Finanzberater im DACH-Raum unterliegen strengen Zulassungspflichten: In Österreich benötigen Anlageberater eine Konzession der FMA (Finanzmarktaufsicht) oder sind als Wertpapiervermittler registriert. Unabhängige Finanzberater (Honorarberater) verrechnen ein Beratungshonorar ohne Provisionen – transparenter, aber teurer. Provisionsbasierte Berater werden durch Produktprovisionen vergütet. Beratungsfelder: Altersvorsorge (betriebliche und private), Kapitalanlage (Fonds, ETFs, Aktien), Immobilienfinanzierung, Versicherung, Unternehmensfinanzierung und Steueroptimierung. Achtung: Steuerberatung ist nur Steuerberatern vorbehalten; Finanzberater geben keine Steuerrechtsauskunft.
Häufige Fragen zu Finanzberater
Was ist der Unterschied zwischen Honorarberater und provisionsbasiertem Berater?
Ein Honorarberater verrechnet ein transparentes Beratungshonorar (100–300 €/Stunde) ohne Produktprovisionen – er ist unabhängig. Provisionsbasierte Berater verdienen an verkauften Produkten – das kann zu Interessenkonflikten führen.
Welche Zulassung muss ein Finanzberater in Ă–sterreich haben?
Anlageberater in Österreich benötigen eine FMA-Konzession oder sind als Wertpapiervermittler bei einem konzessionierten Institut registriert. Prüfen Sie im FMA-Unternehmensregister (fma.gv.at). Nicht zugelassene Beratung ist illegal.
Was kostet ein Finanzberater in Ă–sterreich?
Honorarberater: 100–300 €/Stunde oder 500–2.000 € für ein Gesamtkonzept. Provisionsbasierte Beratung ist oft kostenlos (Provision kommt vom Produktanbieter). Langfristig ist Honorarberatung oft günstiger.
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