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Finanzberater in Deutschland – Was Sie wissen müssen
Finanzberater in Deutschland unterliegen der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Wichtige Unterscheidungen: gebundene Vermittler (Banken), ungebundene Makler (IHK-Zulassung), Honorar-Anlageberater (BaFin-registriert). DIN 77230 als Qualitätsstandard für Finanzberatung.
Häufige Fragen zu Finanzberater in Deutschland
Welche Zulassung braucht ein Finanzberater in Deutschland?
Je nach Tätigkeit: § 34f GewO (Investmentvermittler, IHK-geprüft), § 34h GewO (Honorar-Finanzanlagenberater, BaFin), Banklizenz (§ 32 KWG). Im BaFin-Dienstleistersuche-Register prüfbar.
Was ist ein Honorar-Anlageberater in Deutschland?
Honorar-Anlageberater (§ 34h GewO) sind bei der BaFin registriert und erheben ausschließlich Honorar – sie dürfen keine Provisionen annehmen. Zugelassene Berater sind im BaFin-Register abrufbar.
Was kostet ein Finanzberater in Deutschland?
Honorarberater: 100–300 €/Stunde oder Pauschalhonorar 500–3.000 €. Provisionsberater: scheinbar kostenlos (Provision durch Produkte). Langfristig ist ein unabhängiger Honorarberater oft günstiger.
Was ist die Abgeltungsteuer in Deutschland?
Die Abgeltungsteuer in Deutschland beträgt 25 % auf Kapitalerträge (zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer). Sparer-Pauschbetrag: 1.000 € (Einzelperson), 2.000 € (gemeinsam Veranlagte).
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